Quellenangaben / Zitate

 

 

Hier finden Sie alle auf dieser Website verwendeten "Fremdzitate" – samt der dazugehörigen Quellenangaben. Alle "Fremdzitate" stammen naturgemäß nicht von mir: Ich mache mir diese Zitate ausdrücklich NICHT zu eigen, wahre das Urheberrecht und nutze sie nur ergänzend zu meinen eigenen Texten!


Rüdiger Dahlke und Nicolaus Klein
Stephen Arroyo
Brigitte Hamann
Dr. Jirí Necas
Stephen Hawking
Hans Cousto
Edwin Fischer
Joachim Ernst Berendt
C.G. Jung

Walt Disney

Karlheinz A. Geißler
Kakuzó Okakura
Horst Hammitzsch

P. Brunton / Curt Maronde
Taisen Deshimaru
Cosmic Cine

Angelika Thomé - Fotocopyrighthinweis
Simone Schotten - Fotocopyrighthinweis
Michael Mannheims - Fotocopyrighthinweis
Thomas Grube - Fotocopyrighthinweis
Franz Hamm - Fotocopyrighthinweis
Erik Wittbusch & Sebastian Stahl - Filmcopyrighthinweis
Sebastian Stahl - Filmcopyrighthinweis

 

 

 

Alle Zitate aus "Das senkrechte Weltbild" von den Unterseiten "Planetare Archetypen und die Menüpunkte" und "Struktur & Impuls" sind von:

Rüdiger Dahlke und Nicolaus Klein

aus:

Rüdiger Dahlke und Nicolaus Klein - Das senkrechte Weltbild
Symbolisches Denken in Astrologischen Urprinzipien
(Heyne Bücher)

 

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Alle Zitate aus "Astrologie, Psychologie und die vier Elemente" von den Unterseiten "Planetare Archetypen und die Menüpunkte" und "Struktur & Impuls" sind von:

Stephen Arroyo

aus:

Stephen Arroyo - Astrologie, Psychologie und die vier Elemente"
ro ro ro transformation

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Alle Zitate aus "Die 12 Archetypen" von der Unterseite "Planetare Archetypen und die Menüpunkte" sind von:

Brigitte Hamann

aus:

Brigitte Hamann - Die 12 Archetypen
Tierkreis und Persönlichkeitsstruktur
Knaur

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Zitat von der Unterseite "Ausstellung: Kunst und Arbeit":

"...In diesen Höhlen ist ein langer und beschwerlicher Weg durch niedere, dunkle und feuchte Gänge zurückzulegen, bis sich plötzlich der Raum weitet und man wie in einem Saal den bemalten Wänden gegenübersteht. Man vermutet, dass alles, was sich in dem Saal befand und vollzog, als ein kultisches Mysterium erlebt wurde....der Sonnentrommler, den wir während der Besichtigung der Ausstellung hören können, ist exklusiv zu dieser Ausstellung erstmalig in einem speziell angefertigten Ausstellungs-Mix zu hören...."

von Dr. Jirí Necas;
mit freundlicher Genehmigung (2003) aus:

Auszug aus der Ansprache von Herrn Dr. Jirí Necas zur Vernissage "Kunst und Arbeit" am 16.05.2003

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Zitate (diverse Auszüge) von der Unterseite "Philosophie":

"...Wir wissen heute, dass zu jedem Teilchen ein Antiteilchen gehört... Es könnte ganze Antiwelten und Antimenschen aus Antiteilchen geben...Das Yin-Yang-Symbol mit seinem hellen (aktiven) und dunklen (passiven) Element weist Parallelen zu dem kosmischen Gleichgewicht auf, von dem die moderne Physik ausgeht...".

von Stephen Hawking
(Stepen Hawking ist Professor für Physik und Mathematik an der Universität Cambridge; Träger des Titels " Lucasian Professor" - welcher vormals schon Isaak Newton oder Paul Dirac verliehen wurde; Mitglied der Royal Society und der amerikanischen National Academy of Sciences)

aus:

Stephen Hawking - Die illustrierte kurze Geschichte der Zeit
(Ro Ro Ro)

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Zitat von der Unterseite "Was sind Planetentöne" (gerafft und zusammengefasst):

“Ich bin fast enttäuscht, ich habe ein g berechnet, aber ich wollte ein a finden. Doch ehe sich die Enttäuschung breit machen kann, kommt es mir wie ein Geistesblitz [...] G nennt man im französischen Sprachbereich sol [...] der Violinschlüssel wird im Französischen clef de sol genannt. Der Boden heißt sol, die Sonne heißt soleil. Zum Ausrechnen des Tones brauche ich die Beziehung des Erdbodens, eines bestimmten Punktes auf der Erde, und der Sonne [...] Und das Intonieren von Tonstufen heißt solfier [...] Der Ausgangston scheint sol zu sein!“

von Hans Cousto

aus:

Hans Cousto - Die kosmische Oktave
Planeten - Klänge - Farben
(Synthesis)

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Zitat von der Unterseite "Struktur und Impuls":

"[...] In der heutigen Zeit vollkommener Technik und Mechanik hat ein nur im rein pianistisch-artistischen Sinne gut gespieltes Klavierstück keinen Zweck mehr. Nur innerlich erlebte Kunst, an der Ihre Persönlichkeit schöpferischen Anteil hat, interessiert, wirkt und baut auf. Sie müssen zu sich selbst gelangen."

von Edwin Fischer

aus:

Edwin Fischer: Musikalische Betrachtungen
(Auszug aus seiner "Ansprache an junge Musiker" )
(Inselverlag, 1953)

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Zitat von der Unterseite "Struktur und Impuls":

"...Wenn wir noch eine Oktave dazulegen, gewinnen wir exakt die Eigenresonanz der DNS (Desocyribonukleinsäure), wie Fritz-Albert Popp sie beobachtet hat. Die Trägersubstanz der Erbmasse des Menschen schwingt also in der 66.ten Oktave des Erdentones. Wer orangerot trägt, resoniert im Abstand von nur einer einzigen Oktave - das ist die direkteste und am stärksten wirksame aller harmonikalen Beziehungen in der Natur - mit seiner eigenen DNS!..."

von Joachim Ernst Berendt

aus:
Joachim Ernst Berendt: CD "Urtöne" (CD-Text )

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Zitat von der Unterseite "Struktur und Impuls":

"Man wird nicht dadurch erleuchtet, dass man sich Lichtgestalten vorstellt, sondern durch Bewußtmachnung der Dunkelheit."

von C.G. Jung

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Zitat von der Unterseite "Struktur und Impuls":

"...ich hab noch mehr Verse..."

von "Straßenkater Thomas O´Malley"

aus Walt Disneys Film "Aristocats" (deutsche Fassung)
Regie: Wolfgang Reitherman
Drehbuch: u.a. Ken Anderson
Musik: Georg Bruns

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Zitat von der Unterseite "Philosophie":

"Pure Tempoversessenheit führt nicht zur Sattheit, sondern zum raschen (!) Tode. Wenn die Schnelleren immer den Sieg davontrügen, dann würde die Menschheit von Geparden regiert – diese sind aber, wie man weiß, vom Aussterben bedroht. Und sie sind auch anderweitig ein zweifelhaftes Vorbild für Hochgeschwindigkeitsaktionen [...] Ihr hohes Tempo ist nicht viel mehr als ein Blitzstart, denn nach 500 Metern machen sie schlapp und brechen die Jagd erschöpft ab. Löwen schaffen nicht mal 500 Meter in Höchstgeschwindigkeit."

von Karlheinz A. Geißler

aus:

Karlheinz A. Geißler "Wart mal schnell"
Wie wir der Zeit ein Schnippchen schlagen
Herder Taschenbuch 2006
Seite 144

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Zitat von der Unterseite "Philosophie":

"Für die Anhänger des Neokonfuzianismus spiegelte sich das kosmische Gesetz nicht in der sichtbaren Welt, sondern die sichtbare Welt war selbst das kosmische Gesetz. Äonen waren nichts als Augenblicke, und das Nirwana lag immer in greifbarer Nähe. Die taoistische Vorstellung, dass die Unsterblichkeit sich im ewigen Wechsel verbirgt, durchdrang ihr gesamtes Denken. Es war der Prozess, nicht die Tat, der sie interessierte. Entscheidend war nur das Vollenden, nicht die Vollendung."

von Kakuzó Okakura

 

aus:


Kakuzó Okakura "Das Buch vom Tee"
Anaconda
c 1906 - Ausgabe 2008; Seite 26/27

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Zitat von der Unterseite "Teetrinken ist Sonnentrommeln":

"Tee war zuerst Medizin und wurde dann zum Getränk. Im 8. Jahrhundert begann er in China im Reich der Poesie als eine höhere Form der Zerstreuung zu gelten. Im 15. Jahrhundert wurde er in Japan zu einer Religion des Ästhetizismus erhoben – dem Teeismus. Der Teeismus ist ein Kult, der auf der Verehrung des Schönen inmitten der gemeinen Dinge des täglichen Lebens beruht. Er lehrt Reinheit und Harmonie, das Mysterium der Mildtätigkeit und die Romantik der sozialen Ordnung. Er bedeutet im Wesentlichen die Anbetung des Unvollkommenen, denn der Teeismus ist ein behutsamer Versuch, in diesem unmöglichen Etwas, das wir Leben nennen, das Mögliche zu erreichen."

von Kakuzó Okakura

 

aus:


Kakuzó Okakura "Das Buch vom Tee"
Anaconda
c 1906 - Ausgabe 2008

 

 

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Zitat von der Unterseite "Teetrinken ist Sonnentrommeln":

 

"Der Teeweg ist nicht nur mit fast allen japanischen Künsten, sondern auch mit dem Leben überhaupt verbunden. Er verkörpert von außen her eine bestimmte Form des Ästhetizismus. Von innen ist er Lebens-, ja Weltanschauung."

 

von Horst Hammitzsch

 

aus:

Horst Hammitzsch "Zen in der Kunst des Teeweges"
O.W. Barth Verlag
Seite 120

 

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Zitat von der Unterseite "Teetrinken ist Sonnentrommeln":

"[...] so, daß man das Gefühl hat, Hand und Schale werden zur Einheit. Die Hand schmiegt sich an die Schale und die Schale in die Hand. Hier scheint das Nicht-Wirken, das wu-wei der taoistischen Lehre, seine Gegenständlichkeit gefunden zu haben."

von Horst Hammitzsch

 

aus:

Horst Hammitzsch "Zen in der Kunst des Teeweges"
O.W. Barth Verlag
Seite 121

 

 

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Zitat von der Unterseite "Teetrinken ist Sonnentrommeln":

 

"In meiner Ungestörtheit auf den Höhen des Himalaya erfahre ich den höchsten Genuß des Teetrinkens. Wenn ich im späten Zwielicht zurückkehre, durchdringt mich die behagliche, gemütliche Wärme des Tees, während die Schatten der Nacht über mein Bergnest schleichen. Wie oft bedurfte es nur einer kleinen Tasse Tee, um mich mit Menschen bekannt zu machen und eine Freundschaft fürs Leben aufzubauen."

 

von P. Brunton (aus "Als Einsiedler im Himalaya")

 

zitiert aus:

Curt Maronde "Rund um den Tee"
Seite 9

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Zitat von der Unterseite "Sie sechs Sinnesbereiche":

 

"Die sechs Sinnesbereiche, von denen auch das HANNYA SHINGYO ausführlich spricht, teilen sich wiederum in drei einander ergänzende und für die Wahrnehmung nötige Gruppen. Es sind dies

- die sechs Sinnesorgane (oder sechs "Wurzeln"): gen, die Augen; ni, die Ohren; bi, die Nase; ze (oder zetsu), die Zunge und der Gaumen; shin, der Tastsinn; und i, der Teil des Nervensystems, der Begierden, Wünsche und geistige Bilder formt.

- die sechs Objekte der Wahrnehmung: shiki, die Farben und Formen; sho, die Töne; ko, die Düfte; mi, die Geschmacksrichtungen; soku, die Gestalt (die vom Tastsinn erfaßt wird) und ho, die Gedanken und Begriffe.

Die Vereinigung dieser beiden Gruppen ergibt den Bereich der Wahrnehmung und des Erkennens bzw. der folgenden sechs subjektiven Bewusstseinsbereiche: genshiki, das visuelle Bewusstsein; nishiki, das Hörbewusstsein; bishiki, das Geruchsbewusstsein; zeshiki, das Tastbewusstsein; ishiki, das Bewusstsein des Bewusstseins, das heißt das Bewusstsein der freiwilligen (körperlichen, Denk-und Sprech-) Handlung." (Zitatende)

 

von Taisen Deshimaru

 

zitiert aus:

"Die Praxis der Konzentration - Zen und Alltagsleben"
Aurum
Seite 31ff:

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[Außerdem Zusatz-Info zum Hannya Shingyo in den Sonnentrommler-LIT-TIPPS?]

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Copyright der Fotos & Grafiken von der Unterseite "Cosmic Cine" (und auch der Fotos / Grafiken auf http://www.dergrube.de/site_neu/band-tom.html#tom):

Alle auf dieser Seite verwendeten Fotos vom "Cosmic Cine Festival" – sowie alle "Cosmic Cine Grafiken" – wurden mit freundlicher Genehmigung von Cosmic Cine / Dunja Burghardt zur Verfügung gestellt: Die Fotos/Grafiken unterliegen dem jeweiligen Copyright / Urheberrecht – und stammen nicht von Thomas Grube / tOM Sonnentrommler

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